QRP NAS mit Raspberry Pi


Vor ein paar Tagen sind die beiden Raspberry Pi, Modell B angekommen. Ich hatte die gleich mit einem transparenten Gehäuse, SD-Karten und Netzteilen bestellt. Heute habe ich einen davon installiert. Mit einer angeschlossenen USB-Harddisk ist das mein QRP-NAS.

Dabei war noch Luft nach oben und so ist nun noch etwas mehr Software installiert. Bisher hatte ich für die Wetterstation einen NanosG20 benutzt. Dieser sollte mit angeschlossen USB-Festplatten auch eine Art von NAS übernehmen. Durch den geringen Stromverbrauch wäre das Gerät dafür prädestiniert. Leider ist der NanosG20 etwas zu langsam dafür, so dass ich einen Versuch mit einem Raspberry PI Modell B gestartet habe. Das läuft mit den USB-Festplatten so gut und performant, dass ich dies heute erweitert  habe. Der Raspberry PI übernimmt nun den Job als DNS, DHCP und internen Webserver, arbeitet als NAS und die Software für die Wetterstation ist auch noch darauf installiert. Raspberry Pi

Die nächsten Versuche werde ich mit Subversion oder anderen Versionsverwaltungssystemen machen. Ich muss mir jetzt einen aktiven USB-Hub besorgen, damit ich mehr Geräte anschliessen kann.

Der NanosG20 ist ein schönes Embedded Device, aber durch die vielen Schnittstellen für den industriellen Einsatz gedacht. Diesem werden demnächst andere Aufgaben übertragen. Den Test dafür hat das Gerät jedenfalls erfolgreich bestanden.

Für den Anschluss von Netzwerk, Festplatten und USB-Geräten reicht der Raspberry vollkommen aus. Ich betreibe das Gerät ohne Tastatur und Bildschirm. Von dem anderen Gerät werde ich mir dann mal die GUI anschauen. Mal sehen, was ich damit dann anstellen kann. Vielleicht mit einem kleinen Display und Fldigi als Erweiterung am Kurzwellentransceiver für digitale Betriebsarten?

Raspberry Pi

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